Seine Erkenntnisse, sein Wissen und seine Möglichkeiten finden immer dann ihre Grenzen, wenn die Natur am Ende eben doch macht, was sie für richtig hält. Dies trifft zum einen auf der Ebene der Naturgewalten zum anderen auch auf der Ebene der umweltmedizinisch assoziierten Krankheiten zu.
Was wie Ohnmacht klingen mag ist eher Aufruf. Ein „zurück zu den Wurzeln” mit aktuellem Wissen. Den Patienten in den Mittelpunkt des Geschehens holen, mit ihm zusammen seine Symptome einer oder mehreren Ursache(n) zuordnen und zum Schluss Wege in eine für den Einzelnen mögliche Lebensqualität finden. So hat die Medizin über Jahrhunderte gewirkt.
Was hat sich geändert, dass auf einmal die Frage nach Klinischer Umweltmedizin ein Bedarf ist?
Lesen Sie den ganzen Beitrag aus der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft: